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Neuer Content von "freaky finance" und Geschichten aus meinem Leben

Schriftzug: Die Finanzbombe. Das "o" wird als Bombe dargestellt. Untertitel: Das freaky finance Wochenupdate. Unten rechts im Bild eine Skizze von Vincent Willkomm

Der Zauber des Einkommensinvestierens

Sonntag, 12.04.2026

Moin {{ firstname }} !


In der letzten Finanzbombe habe ich lukrative Möglichkeiten für das Parken von Tagesgeld vorgestellt. Dazu möchte ich anmerken, dass ich als Bestandskunde leider gar nicht in den Genuss der 3,3 % Zinsen bei der Santander Bank kam - die Aktion ist auch schon wieder vorbei. Hier noch einmal ein kurzer Überblick, inklusive einer aktuellen Änderung:


Die Distingo Bank hat inzwischen von den in der letzten Ausgabe vorgestellten 3,2 % auf 3,3 % für Neukunden in den ersten 3 Monaten erhöht.

Distingo - noch nie gehört? Macht nix! Gehört zur Banque Stellantis aus Frankreich (Stellantis Autokonzern; vergleichbar mit der VW Bank in Deutschland). Französische Einlagensicherung bis 100.000 € ist klar.


Weiterhin gültig ist das ziemlich gute Tagesgeld von Scalable Capital. Die 2,5 % Zinsen liegen oberhalb des gegenwärtigen Einlagenzinses der europäischen Zentralbank von 2 %. Den gibt es ja beispielsweise auch bei Trade Republic. Scalable zahlt hier also drauf, was man als Marketing-Budget verstehen kann. Der Vorteil gegenüber den 3,xx % Zinsen ist, dass bei Scalable auch Bestandskunden ohne zeitliche Begrenzung profitieren.



Die Magie 🔥 des Income-Investings

Manchmal sitze ich da, schaue in mein Depot – und denke mir:

Das kann doch eigentlich nicht real sein.


Unternehmen auf der ganzen Welt überweisen mir Geld.

Einfach so.


Nicht, weil ich morgens aufstehe.

Nicht, weil ich dafür arbeite.

Sondern weil ich Anteile an ihnen halte.


Und genau in solchen Momenten wird mir klar:

👉 Wir leben in einer völlig absurden, privilegierten Zeit.


Wir haben das große Glück, Investoren in den 2020er Jahren zu sein.

Ja, wirklich.


Noch nie war es so einfach, sich an den besten Unternehmen dieser Welt zu beteiligen.

Noch nie war es so günstig.

Und noch nie war es so zugänglich.


Du brauchst heute kein Millionenvermögen.

Kein Netzwerk.

Keine Bankkontakte.


Du brauchst nur ein Depot.

Und die Entscheidung, anzufangen.


Du kannst heute:

  • Bruchteile von Weltkonzernen kaufen

  • Dich an Geschäftsmodellen beteiligen, die Milliarden verdienen

  • Und dir daraus Schritt für Schritt eine eigene Einkommensquelle aufbauen

Eine Einkommensquelle, die nicht von deiner Zeit abhängt.

Sondern von Kapital.


Und genau das ist der Punkt, an dem es wirklich ernst wird.


Denn Dividenden sind kein „netter Bonus“.

Sie sind – richtig eingesetzt – ein komplett anderes Spiel.


💸 Worum es bei Dividenden wirklich geht

Am Ende geht es bei Dividendeninvestitionen um etwas sehr Konkretes:

👉 Den (teilweisen) Ersatz deines Arbeitseinkommens


Nicht irgendwann.

Sondern Schritt für Schritt.


Durch einen Einkommensstrom, der nicht davon abhängt,

ob du heute arbeitest… oder eben nicht.


Das Ziel?

👉 Mehr Freiheit

👉 Mehr Optionen

👉 Weniger Abhängigkeit


Oder ganz konkret:

  • Früher in den Ruhestand gehen

  • Auf Teilzeit reduzieren

  • Dir bewusst Auszeiten nehmen

  • Oder einfach entspannter arbeiten, weil der Druck raus ist


Aber hier kommt der entscheidende Punkt, den viele unterschätzen:

👉 Dein passives Einkommen darf nicht stehen bleiben.


Inflation frisst alles, was nicht wächst.


Wenn deine Dividenden heute gut sind, aber in 10 Jahren noch genau gleich hoch…


Dann verlierst du real Kaufkraft.

Deshalb brauchst du kein statisches Einkommen.

👉 Du brauchst ein wachsendes Einkommen.


📈 Wie entsteht so ein Einkommensstrom?

Nicht durch Zufall.

Und auch nicht durch „hohe Dividende = gut“.


Sondern durch ein durchdachtes System.


Ein Portfolio aus Unternehmen, die:


👉 Dividenden zahlen

(je höher die Anfangsrendite, desto besser – aber nicht um jeden Preis)


👉 ihre Dividenden steigern können

(je schneller das Wachstum, desto stärker dein Hebel)


👉 stabil und krisenfest sind

(weil dir nichts bringt, wenn die Dividende morgen gekürzt wird)


Das Ziel ist klar:

👉 Ein Portfolio aus sicheren, wachsenden Dividendenzahlern


Unternehmen, die dir nicht nur heute Cash liefern, sondern morgen mehr als heute.

Und übermorgen noch mehr.


Und genau daraus entsteht etwas, das dein Leben verändern kann:

👉 Ein dauerhaft wachsender Cashflow


Ich habe vor Jahren genau damit angefangen.


Nicht perfekt.

Nicht mit riesigem Kapital.

Und definitiv nicht ohne Fehler.


Aber konsequent.


Heute peile ich 50.000 € Dividenden pro Jahr an.


Seit über 10 Jahren arbeite ich in Teilzeit.

Ich habe mir immer wieder bewusst Zeit zurückgekauft.

Auszeiten und unbezahlten Urlaub genommen.

Freiräume geschaffen.


Und diesen Sommer:

👉 Beende ich mein Angestelltenverhältnis.


Nicht, weil ich muss.

Sondern weil ich kann.


Und genau das ist der Unterschied.


🚀 Exakt hier setzt die Online-Dividenden-Offensive an

Denn dieses System fällt dir nicht einfach in den Schoß.

  • Welche Aktien sind wirklich Qualität?

  • Welche Dividenden sind nachhaltig?

  • Wie kombinierst du Rendite UND Wachstum?

  • Wie baust du dir daraus ein funktionierendes Cashflow-Depot?

Genau das schauen wir uns gemeinsam an.


📅 09.–11. Oktober 2026

💻 Online (inkl. Aufzeichnungen)

🎤 Top-Speaker aus dem DACH-Raum


⚠️ PRE-Sale – und der ist entscheidend

Aktuell bekommst du das Ticket zum bestmöglichen Preis.


🎟 79 € jetzt

➡️ steigt bis auf 159 €

👉 🎟 Jetzt Ticket im PRE-Sale sichern


Und ja:

Du kaufst gerade noch ein Stück weit die „Katze im Sack“.

Aber genau dafür sparst du am meisten.

👉 Früh entscheiden = günstig rein

👉 Später entscheiden = mehr Infos, aber höherer Preis


Bisher bestätigte Speaker:

  • Luis Pazos

  • Nils Gajowiy

  • Philip Kässinger (BDCs)

  • Thomas Rappold (Quellensteuer Länder-Tournee und Tenbagger-Dividendenaktien 2030)

  • Frederik Keilen

  • Vincent Willkomm

viele weitere Hochkaräter werden folgen.


🎟 Was du bekommst

  • Alle Live-Vorträge

  • Aufzeichnungen (mind. 3 Monate verfügbar)

  • Bonusmaterial

  • Austausch mit anderen Investoren


👉 Wenn du es ernst meinst…

Wenn du nur mal reinschnuppern willst → passt nicht.


Wenn du aber sagst:

👉 „Ich will mir ein wachsendes Einkommen aufbauen“

👉 „Ich will unabhängiger werden“

👉 „Ich will verstehen, wie das wirklich funktioniert“


Dann ist das dein nächster Schritt:

👉 🎟 Jetzt Ticket im PRE-Sale sichern

📌 PRE-Sale-Preis (nicht öffentlich; nur für einen bestimmten Personenkreis: Teilnehmer 2025 und freaky finance Leser)


Vielleicht ist das genau der Punkt, an dem dein zukünftiger Cashflow beginnt. 🔥



Falls du die letzte Finanzbombe verpasst hast...

Es gab wieder reichlich heiße Themen:


Höhere Rendite bei weniger Risiko? |

Dividendenwachstum und 3,3 % Zinsen aufs Tagesgeld


💣 Höhere Rendite bei gleichzeitig geringerem Risiko?

Ein Faktor hat genau das historisch geliefert:

👉 Dividendenwachstum


In meiner aktuellen Finanzbombe gehe ich darauf ein:

  • warum steigende Dividenden ein starkes Qualitätssignal sind

  • welche Fehler viele Investoren machen

  • wie ich aktuell meine Cash-Reserven optimiere (Tagesgeld bis 3,3 %)

Zusätzlich:

🎟 PRE-Sale zur Online-Dividenden-Offensive 2026 gestartet

Für alle, die Dividenden strategisch einsetzen wollen.


📩 Lesenswert & unterhaltsam:

➡️ zur letzten Finanzbombe





Wertpapierkäufe und -verkäufe der Woche



Verkäufe:


11,439 Stück Brenntag zu je 56,60 €

Die Aktie hatte ich vor längerer Zeit mal für eine Weile im Sparplan. Die Performance hat mir nicht gefallen, weshalb ich den Sparplan gestoppt habe. Im Zuge des Iran-Krieges kam es zu einer kleinen Kursrallye mit einem Anstieg von etwa 30 %. Das hab ich nun genutzt, um diese kleine Position aufzulösen. Dabei habe ich einen Verlust von 101,72 € realisiert.



60 Stück K+S zu je 15,30 €

Die Story ist hier ganz ähnlich. Die Position schimmelte schon länger in meinem Depot vor sich hin und war auf der Abschussliste. Viel zu klein und zu unattraktiv, um sie perspektivisch auszubauen. Auch hier gab es eine über 30 % Kursrallye im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg, die ich nun zum Ausstieg genutzt habe. Unter Berücksichtigung der erhaltenen Dividende sind noch 133,34 € auf der Strecke geblieben.



Käufe:



Nachkäufe:


10 Stück Pfizer zu je 23,99 EUR

6,54 % Dividendenrendite

Die Aktie scheint einen Boden gefunden zu haben. Dass der nächste Trend eher nach oben als nach unten geht, ist hier meine Annahme. Die Dividendenrendite ist ein Brett, aber die Ausschüttungsquote (zumindest auf den Free Cashflow) im roten Bereich (über 100 %). Seit 15 Jahren wurde nicht gesenkt, und die Aktie ist deutlich unterbewertet.



17 Stück Unilever zu je 48,50 EUR

3,84 % Dividendenrendite

Letzte Woche wurde bekannt, dass das Unternehmen einen großen Teil seiner Lebensmittelsparte an McCormick verkauft. Der Kurs gab daraufhin spürbar nach, was ich zum Aufstocken der Position genutzt habe. Für mich grundsolider und defensiver Wert mit guter Dividendenrendite, der eine wachsende Position in meinem Portfolio darstellt.



Neukäufe:


30 Stück Veolia zu je 34,50 EUR

4,27 % Dividendenrendite

Veolia Environnement SA ist ein in Frankreich ansässiger Konzern für optimiertes Ressourcenmanagement. Das Unternehmen entwickelt und liefert Lösungen für das Wasser-, Abfall- und Energiemanagement. Zu den Wasserlösungen gehören unter anderem Trinkwasseranlagen und -versorgungssysteme, Abwassersysteme und Kläranlagen. Abfalllösungen umfassen u. a. die Abfallsammlung im Auftrag von Kommunen, das Management von speziellen Sortierzentren und Plattformen. 


Ich habe viele Jahre in Frankreich gelebt, aber Frankreich größtenteils als Investitionsstandort gemieden. Unser Nachbarland ist traditionell stark sozialistisch geprägt, und für Kapitalisten ist das nicht immer das beste Umfeld. Der Staat ist in einigen Belangen noch gieriger als der unsere (ja, ja kann man sich kaum vorstellen, aber ist je nach persönlicher Situation so). Als Dividenden-Investor stört hauptsächlich die französische Quellensteuer bzw. das aufwändige Rückerstattungsverfahren. Seit ich mitbekommen habe, dass Trade Republic eine Vorabreduzierung der Quellensteuer bei französischen Aktien praktiziert, ist das Argument gegen Investments jenseits des Rheins weggefallen. Und einige interessante Aktien haben unsere Nachbarn ja zu bieten. Veolia ist eine davon. Ohne den Versorger ginge in Frankreich nicht viel. Zudem ist das Unternehmen weltweit tätig und solide aufgestellt!



25 Stück Vinci zu je 38,00 EUR

3,69 % Dividendenrendite

Noch größer, bekannter und besser aufgestellt ist dieser Infrastruktur-Gigant. Das Vinci-Logo ist in Frankreich allgegenwärtig, wenn man unterwegs ist. Parkhäuser, Autobahnen, Flughäfen sind nur einige der Einnahmequellen des Unternehmens. Das sind Dinge, die weder von einer KI ersetzt werden können, noch von anderen Playern auf die Schnelle besser und günstiger angeboten werden können. Im Bereich Energie ist man ebenfalls tätig - kaum ein Thema treibt die Gesellschaft derzeit mehr um. Jeder ist in irgendeiner Form betroffen.



19 Stück Mensch und Maschine zu je 48,50 EUR

5,64 % Dividendenrendite. Die Ausschüttung in diesem Jahr wird zur Hälfte "steuerfrei" erfolgen.


Mensch und Maschine entwickelt und vertreibt Software für Computer-Aided Design (CAD) und Computer-Aided Manufacturing (CAM) für eine Vielzahl von Branchen, darunter Architektur, Ingenieurwesen, Bauwesen und Fertigung. Ende der 90er Jahre war ich hier schon mal Aktionär. Eines der wenigen Unternehmen, die den "Neuen Markt" überlebt haben und eine gewisse Relevanz haben. Trotzdem ging es zuletzt stark bergab mit dem Kurs.


Mensch und Maschine ist in den letzten 12 Monaten um satte 25,4 % gefallen – und allein im letzten halben Jahr um 24,1 %. Klingt dramatisch und ist auch keine Glanzleistung - aber zur Einordnung: SAP hat inzwischen 51 % vom Allzeithoch verloren und Microsoft 32 %. 


Da steht Mensch und Maschine im Vergleich mit den großen Firmen gar nicht so schlecht da. Trotzdem hat die Aktie einen Großteil der Outperformance der KI-getriebenen Tech-Welle verpasst, obwohl das Unternehmen im Software- und Digitalisierungsumfeld aktiv ist. Doch die Daten zeigen: Die fundamentalen Aussichten sind deutlich besser, als der Kurs vermuten lässt.


🛑 Abwärts trotz solider Zahlen

Der Kursrutsch hat mehrere Ursachen:

  • Deutlich verlangsamtes Umsatzwachstum: Das Umsatzwachstum für 2025 lag bei nur 10,2 % im Q4 und sogar bei -26,8 % für das Gesamtjahr – ein deutlicher Rückgang, der viele Investoren verschreckte.

  • Schwache Kursperformance im Tech-Sektor: Während US-Techs dank KI-Hype Rekordhochs erreichen, bleibt der deutsche Software-Sektor insgesamt unter Druck. MUM wurde dabei mitgerissen.

  • Unsicherheit trotz KI-Exposure: Obwohl MUM mit Lösungen in CAD, CAE und BIM das Fundament für viele KI-Anwendungen liefert (z. B. Automatisierung im Bauwesen, Datenintegration), fehlt der explizite KI-Spin in der Unternehmenskommunikation. Das bremst die Fantasie im aktuellen Umfeld.


📊 Fundamentale Chancen: KI als Katalysator?

Die Bewertung ist attraktiv: Das KGV (forward) liegt bei 15,6x, die PEG-Ratio (forward) sogar bei 1,11 – also knapp auf fairer Wachstumserwartung.

Prognosen zeigen Erholung: Erwartetes EPS-Wachstum 2026: 15,5 %, erwartetes Gewinnwachstum: 14,1 %. Die Analystenziele signalisieren mit einem Mittelwert von 59,35 € (Hoch: 68 €) ein Upside von über 31 %. Auch die operative Marge bleibt mit 25 % auf Top-Niveau.


KI-Potenzial: MUM adressiert mit seinen Lösungen (BIM, CAD, CAE) genau die Segmente, in denen KI-gestützte Automatisierung und Datenvernetzung künftig besonders gefragt sein werden – etwa bei der Planung, Simulation und im Baustellen-Management. Derartige Softwareplattformen sind essenziell, um KI in der Industrie praktisch umzusetzen.


🧩 Bewertung & Ausblick: KI-Motor noch nicht gezündet

  • Bewertung: Trotz Kursrückgang bleibt MUM profitabel, mit einer starken Eigenkapitalrendite (ROE: 35,9 %), hoher operativer Marge und einem nachhaltigen Dividendenprofil (Rendite: 1,7 %).

  • KI als möglicher Turnaround: Die nächste Kursfantasie könnte zünden, wenn MUM die KI-Fähigkeiten offensiver spielt und von der Investoren-Story „Software + KI = Skalierung“ profitiert. Aktuell ist das KI-Narrativ im Kurs schlicht nicht eingepreist.

  • Risiko: Sollte das Umsatzwachstum weiter schwächeln oder die KI-Investitionen zu spät kommen, bleibt die Aktie unter Druck.

🏁 Fazit: Tief bewertet, KI-Fantasie noch ungenutzt

Der Kursrückgang spiegelt eine Skepsis gegenüber kurzfristigem Wachstum wider – nicht das Ende der Story. Die fundamentalen Kennzahlen sind solide, die KI-Chance ist real, aber noch nicht in den Erwartungen enthalten. Wer auf einen Rebound durch das KI-Thema setzt, findet bei Mensch und Maschine einen spannenden „Deep Value“-Kandidaten im europäischen Softwaremarkt.



Wenn du solche Aktionen quasi in Echtzeit und mit einigen Informationen dazu garniert bekommen möchtest, bist du in der freaky finance Cashflow-Lounge genau richtig! Dort gibt es Informationen zu allen meinen Käufen und Verkäufen.


Das folgende Bild gibt einen Einblick in das Dividendenwachstums-Depot, das wir in der Lounge gemeinsam aufbauen und jeden Monat um mindestens einen Kauf erweitern. Für ein Portfolio, bei dem die Ausschüttungen und deren Erhöhungen im Fokus stehen, ist das ein durchaus respektabler Verlauf bisher.


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Wenn dich das und noch viel mehr interessiert, komm doch gerne dazu und werde Mitglied in der freaky finance Cashflow-Lounge.



Informationen über hoch ausschüttende Wertpapiere:



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Optionshandel:

Mit Inkrafttreten des Waffenstillstandes war die rote Phase der Marktampel erstmal vorbei. Bisher steht die Feuerpause auf wackeligen Beinen, der Verkehr durch die Straße von Hormus fließt wenn überhaupt zäh. Möglicherweise bekommen wir im Zuge der Verhandlungen zwischen den  Kriegsparteien, die für dieses Wochenende in Pakistan anberaumt sind, einen ersten Eindruck, in welche Richtung es gehen wird. Die Positionen der Lager liegen weiter auseinander, als die kritische Meerenge breit ist. Donny braucht aber einen gesichtswahrenden Deal, um die Midterms nicht noch weiter zu gefährden, und die iranischen Gauner lachen sich ins Fäustchen, weil ihre Verhandlungsposition gar nicht mal schlecht aussieht. Von einem Regimewechsel redet schon gar keiner mehr.


Insgesamt weiterhin eine komplexe Lage mit vielen einzelnen Strängen, die jeder für sich deutlichen Einfluss auf die Märkte haben können. In einem solchen Umfeld kann man den Helden spielen - muss man aber nicht. Ich habe das Privileg, dass ich nicht mehr mit Gewalt reich werden muss und gehe den Optionshandel einigermaßen entspannt und mit Augenmaß an. Gerne lasse ich auch mögliche Rendite liegen, wenn das meiner Nachtruhe und Freizeitgestaltung zu Gute kommt. Trotzdem habe ich trotz mieser Marktlage im März über 3.000 Euro mit dem Optionshandel erlöst.


Alle Trades abseits des STILLHALTER-Briefs PRO bekommst du als Mitglied in der freaky finance Cashflow-Lounge quasi in Echtzeit geteilt.


Im STILLHALTER-Brief Depot lief es im März auch sehr ordentlich. Die jährliche Rendite auf den Kapital-Einsatz betrug für den Monat im Schnitt 10,01 % pro Trade und ist in Anbetracht des fünfprozentigen Rückgangs im marktbreiten S&P500 ein Erfolg. Das Handeln nach Marktampel hat sich hier ausgezahlt, und im aktuellen Monatsreport des STILLHALTER-Briefs habe ich den von mir als Marktampel verwendeten Indikator vorgestellt.


Wenn du dich einer vergleichsweise entspannten Variante des Optionshandels anschließen willst, kann ich dir den STILLHALTER-Brief ans Herz legen: Betreutes Traden mit soliden Ergebnissen. Dir werden die Handelsentscheidungen abgenommen und dein Aufwand auf weniger als 10 Minuten in der Woche reduziert.  


Das Jahresabo kostet dich in der Classic-Variante weniger als 50 € pro Monat. 

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Wenn du unsicher bist, ob der STILLHALTER-Brief zu dir passt, schreib mir gern an 📩 [email protected]


Der freaky finance Broadcast-Channel und die Telegramgruppen:
Hier möchte ich nochmal den Broadcast-Channel auf Telegram erwähnen. Dort versende ich immer sofort die neuesten Informationen von und rund um freaky finance sowie meine Finanzen direkt auf die Handys der Abonnenten.

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In den Gruppen herrscht reger Austausch unter Gleichgesinnten, und neue Teilnehmer sind gerne gesehen. Zu den Gruppen:
👉 Optionshandel für Anfänger (ca. 1.500 Mitglieder)
👉 Aktien, Dividenden und Diverses (ca. 1.200 Mitglieder)



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Bis nächste Woche
Vincent



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