Informationen über hoch ausschüttende Wertpapiere:
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Aktuelle Artikel
Warum fällt Loslassen so schwer?
Finanzielle Freiheit ist kein Kontostand – sondern eine Entscheidung.
Ich habe mir über Jahre ein Millionenvermögen aufgebaut – und trotzdem weiter gearbeitet.
Warum das so ist und welche Rolle Mindset dabei spielt, habe ich in einem aktuellen Interview erklärt.
Mit dabei:
Mein Weg zur finanziellen Freiheit
Warum Cashflow wichtiger ist als Vermögen
Der mentale Kipppunkt beim Ausstieg
Hier geht’s zum Interview:
👉 Finanziell frei - aber nicht frei im Kopf?
Krasser Turnaround: Bullenmarkt mit Turbo im April
Der April 2026 war einer der stärksten Börsenmonate der vergangenen Jahrzehnte. Der S&P 500 legte innerhalb weniger Wochen über 10 % zu – getragen von starken Earnings, AI-Euphorie und Zinssenkungsfantasien.
Für mich als Optionshändler war der Monatsstart zunächst schwierig, da meine Marktampel zuvor eher defensive Signale geliefert hatte.
Entscheidend war deshalb nicht „Recht haben“, sondern konsequentes Risikomanagement.
Das Ergebnis:
📈 +3.885,04 € Gewinn im April
📉 Kein Depot im Minus
Im neuen Artikel analysiere ich:
• die Hintergründe der Rallye
• meine wichtigsten Learnings
• den Umgang mit schnellen Marktwechseln
• Chancen für Optionshändler in volatilen Trendmärkten
👉
Rekord-März 💸 – trotz Gegenwind!
Im April habe ich meinen bisher stärksten Dividendenmonat überhaupt erreicht.
Die Ausschüttungen setzen sich wie folgt zusammen:
Was ich daran spannend finde, ist weniger der Einzelwert, sondern die Struktur dahinter. Mein Cashflow entwickelt sich zunehmend in Richtung mehrerer stabiler Einkommensquellen, statt nur eines einzigen Hebels.
Genau diese Mischung aus klassischen Dividendenwerten und ergänzenden Genossenschaftsanteilen sorgt bei mir inzwischen für ein deutlich breiter aufgestelltes passives Einkommen.
Hier findest du den vollständigen Monatsbericht:
👉 Meine Dividenden im April 2026
Empfohlenes Video
In diesem Interview erfährst du, wie Clemens Faustenhammer von "The Dividend Post" im Rahmen seiner Dividendenwachstumsstrategie investiert. In diesem 1. Teil erfahren wir etwas über ihn als Person und Investor und vor allem über die strategischen Grundlagen seiner Strategie, sowie den Aufbau seines Depots. Im 2. Teil wird es dann um die Praxis und das Monitoring seines Portfolios gehen. Verkauft er auch mal Aktien und wann ja, welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein?
🎥 Hier geht’s zum Video:
Dividendenwachstumsstrategie - so gehe ich vor: Interview mit Clemens von "The Dividend Post" [1/2]
🎧 Aktuelle Podcastfolge
Dividendenwachstumsstrategie - so gehe ich vor: Interview mit Clemens von “The Dividend Post” [Teil 2]
In diesem Interview erfährst du, wie Clemens Faustenhammer von “The Dividend Post” im Rahmen seiner Dividendenwachstumsstrategie investiert. Im 1. Teil haben wir etwas über ihn als Person und Investor erfahren und vor allem über die Grundlagen seiner Strategie sowie den Aufbau seines Depots. In diesem 2. Teil geht es um die Praxis und das Monitoring seines Portfolios. Verkauft er auch mal Aktien und wenn ja, welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein?
🎙️ Jetzt anhören:
👉 Dividendenwachstumsstrategie - so gehe ich vor: Interview mit Clemens von “The Dividend Post” [Teil 2]
Optionshandel:
Insgesamt läuft es momentan wirklich gut. Aber vielleicht ist dir auch schon aufgefallen, dass die Rallye nur von wenigen Aktien bzw. Branchen getrieben wird und eben längst nicht alles steigt. Leider hatte ich auch einen Kandidaten dabei, der schon lange schwächelt und von keiner der letzten Haussen profitieren konnte. Zwischendurch gab es immer mal wieder stärkere Erholungsversuche, aber zuletzt kam dann der komplette Einbruch. Die Rede ist von der Firma Whirlpool. Neben einem kleinen Aktienbestand habe ich vor langer Zeit auch mal einen Short Put im REITs Optionen Depot auf dieses Underlying gestartet. Es handelt sich nicht um einen REIT, aber es besteht ein Immobilienbezug dadurch, dass man eben Haushaltsgeräte im Programm hat. Das reicht aus, um nach meinen eigenen Regeln im Projekt Wohnung Nr. 9 als Investment in Frage zu kommen.
Im Rahmen der letzten Quartalszahlen wurden schlechte Aussichten und das Streichen der Dividende bekanntgegeben, was den Kurs massiv nach Süden schickte. Ich habe die Option mit 2.250 EUR Verlust geschlossen, da ich in dem Depot ohne Dividende keine Verwendung für dann später wahrscheinlich angediente Aktien hätte.
Den deutlichen Verlust aus dem Whirlpool Put kann ich aber im Monatsergebnis hoffentlich mehr als ausgleichen. Aktuell sieht es stark danach aus, aber der Monat ist ja auch erst zur Hälfte rum.
Mit zunehmender Dauer wird der Fortgang der Rallye am breiten Markt immer ungewisser. Unheimlich scheinen die ständig neuen All-Time-Highs in den großen US-Indizes angesichts der Weltlage eh schon. Und je länger es hochballert, desto mehr beschleicht einen das Gefühl, dass es doch nicht ewig so weitergehen kann.
Entsprechend handle ich aktuell viele Optionen mit definiertem Risiko. Bei Spreads weiß ich vorher, was ich maximal mit dem Trade verlieren kann. So habe ich in gewissen Abständen Bull Put Spreads auf einige Underlyings ins Rennen geschickt. Wenn die Stimmung kippt, werden sicher einige Verluste aus diesen Optionen entstehen, aber eben keine, die mir wirklich wehtun würden. Und vielleicht ballert der Markt ja auch noch weiter, und dann freue ich mich, dass ich wenigstens mit leicht angezogener Handbremse dabei war...
Teilweise habe ich auch Trades, die bei 80 % oder mehr im unrealisierten Gewinn lagen, weiter gerollt. Dabei habe ich ziemlich niedrige Strikes und relative lange Laufzeiten - und damit einen ordentlichen Sicherheitspuffer - gewählt.